Die Wirkung der Produkte von Swiss Harmony basiert auf Informationsübertragung

Häusern, den 27.04 2016

Olaf Baumunk — Bioplasmatiker

Litaratur Hinweis: Text und Forschung von Swiss Harmony.

 

Um den Vorgang der Übertragung relevanter Informationen auf den Menschen zu verstehen, muß man einen unkonventionellen Ansatz wählen, der auf einen Vergleich zwischen biologischen und technischen Systemen zurück greift. Fangen wir damit an, eine Erklärung der Funktion der Sinnesorgane zu finden, denn die Sinnesorgane dienen dem Menschen als Schnittstelle zur Außenwelt. Technisch gesehen sind Sinnesorgane nichts anderes als Messwandler zur Aufnahme und Aufbereitung bestimmter physikalischer Werte in unserer Umwelt und deren Anpassung an die Informationsweiterleitung über die Nervenbahnen.

 

Der Aufbau unserer Sinnesorgane (Messwandler) variiert von einfach bis zu kompliziert. Unterschiedliche Wellenformen und Frequenzen der zu messenden Signale stellen unterschiedliche Anforderungen an die Sinnesorgane, was sehr leicht zu verstehen ist, wenn man z. B. den Unterschied zwischen Licht und Schall betrachtet. Somit sind Augen und Ohren sehr verschieden aufgebaut, da die aufgenommenen Signale völlig andersartiger Natur sind und in Meßsignale umgeformt werden müssen. Somit ist klar, dass die wahrgenommenen Signale eine ganz andere Natur haben, als die Signale, die unsere Nervenbahnen weiterleiten können.
Wenn man die Natur der Nervensignale verstehen will, muss man erst mal analysieren, wie die Nerven aufgebaut sind.

 

Man kann einen Nerv mit einer isolierten Eindrahtleitung vergleichen. Die Isolation besteht aus Fett, die in festen Abständen eingeschnürt ist. Ein Nerv arbeitet aber nicht als Flussbahn für Elektronen oder Neuronen, wie immer behauptet wird, sondern als eine Art Wellenleiter, bei dem der Transport nicht im Leiter selber stattfindet sondern in der Isolationsschicht. Dies bedeutet, dass die Nerven nur Longitunialwellen (Skalarwellen) transportieren.

Das Besondere an Skalarwellen ist ihr Aufbau mit Knoten und Bäuchen. Entspricht in einer Skalarwelle der Abstand von Knoten zu Knoten exakt dem Abstand eines Schnürringes zum nächsten, dann kann der Nerv das Skalarwellensignal transportieren. So bestimmt jeder Nerv durch seinen Aufbau, welche Art von Signal transportiert wird und welche nicht.

(Aussagen von Prof. Dr. Konstantin Meyl)

Modell einer Skalarwelle (nach Meyl)

Modell einer Skalarwelle (nach Meyl)

 

Modell von einem Nerv mit Schnürringen

Modell von einem Nerv mit Schnürringen

Unsere Gehirnzellen sind von der gleichen Art wie die Zellen unseres Nervensystems. Daher können sie die von den Nerven übermittelten Informationen direkt weiter verarbeiten. Dass die Signale nicht umgeformt werden müssen, bedeutet, dass auch das Gehirn mit Skalarwellen arbeitet. Unser Denkapparat kann seine hohe Leistungsdichte nur durch Anwedung von Skalarwellen erreichen, denn nur so kann eine Parallelübertragung vieler Informationen zur gleichen Zeit stattfinden. Ein Computer mit sequenziellen Strömen kann daher nie eine so große Leistungsdichte wie das Gehirn erreichen.

Wenn man eine Skalarwelle sehen könnte, müsste man sie wie einen Schlauch beschreiben, der aus vielen Potentialwirbeln besteht – so wie eine in sehr dünne Scheiben geschnittene Wurst. Jeder Wirbel ist fragmental aufgebaut wiederum aus vielen kleineren Wirbeln.

 

Die Kommunikation der menschlichen Körperzellen mit dem uns umgebenden kosmischen Energiefeld erfolgt durch Resonanzphänomene, d.h. durch Synchronisation bzw. Desynchronisation. Lebende Zellen sind winzige Dipole, d.h. Schwingkreise, die eine elektromagnetische und zugleich eine Grössenschwingung ausführen, so lange sie leben.

 

Neutrinos sind eine kosmische Energiequelle, die sich als Teilchenstrahlung ähnlich der Schallwelle longitudinal ausbreiten. Neutrinos treten selber als Potentialwirbel auf, wenn sie auf der Stelle rotieren, und bilden bei Bewegung eine Skalarwelle. Neutrinos haben immer eine Affinität zu Skalarwellen und zwar im höchsten Grade. Skalarwellen funktionieren als Neutrino-Antennen und bündeln Neutrino-Energie, die dem Benutzer zugeführt wird. Diese Tatsache wurde in Tests immer wieder bestätigt, denn die Energie der Chakren, (die auch Auskunft über die Hormonproduktion der endokrinen Drüsen gibt), stieg bei Benutzung der Swiss Harmony Produkte deutlich messbar an — teilweise von 7.000 Bovis auf 28.000 Bovis. Dies ließ zunächst vermuten, dass auch der Hormonhaushalt des jeweiligen Anwenders ausgeglichen wurde, sobald eines der Produkte angewendet wurde. Bioplasma Tests, in denen versucht wurde, Äquivalenzrelationen zwischen Hormontestpräparaten und dem Informationsfeld des Anwenders zu finden, bestätigten in ihren Ergebnissen meisten eine Erhöhung; aber ebenfalls (wenn auch seltener) eine Verringerung der Hormonproduktion einzelner endokriner Drüsen. Hierbei handelte es sich überwiegend um Serotonin und Adrenalin.

 

Da Neutrinos auch die Zeit beeinflussen, kann sich theoretisch auch die Durchflussgeschwindigkeit der Zeit selbst ändern.  So beeinflussen Neutrinos alles, das in der Zeit existiert — einschließlich des Verstandes einer Einzelperson und die verschiedenen Stufen des Unterbewusstseins.

Die den Produkten von Swiss Harmony aufgeprägten Informationen in Form von stehenden Wellen (Skalarwellen) beeinflussen das quantenphysikalische Informationsfeld (Skalarwellenfeld) des Menschen, das die materiellen und psychischen Prozesse des Körpers steuert.

Durch entsprechend geeignete Informationen findet eine Balancierung statt. Die Produkte von Swiss Harmony stellen eine neue Ordnung im quantenphysikalischen Informationsfeld her, indem sie durch ihre aufgeprägten Informationen die Wirkungen der vorhandenen pathogenen Einflüsse harmonisieren und neutralisieren. Als Materialien zum Aufprägen von Informationen eignen sich am besten Silizium, Kohlenstoff, Edelmetalle und Edelsteine.
Die übertragbaren Informationen der Produkte von Swiss Harmony haben ausschließlich positive, gesundheitsfördernde und schützende Wirkungen, die sich radiästhetisch und auch durch andere Tests nachweisen lassen.

Häusern, den 27.04 2016

Olaf Baumunk — Bioplasmatiker